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Urlaub in Ordnung
Urlaub ist ja eigentlich die schönste Zeit des Jahres. Aber manchmal eben nur eigentlich. Immer wieder sind in den Medien Berichte zu vernehmen, in denen geschädigte Urlauber ein einziges Horror- Szenario erleben. In der Tat ist da meistens auch was dran. Es ist durchaus möglich, dass im Katalog die tollsten Versprechungen gemacht werden und bei Ankunft nichts von alle dem wahr ist. Schlimmer: Das Gegenteil der Versprechungen wird am Urlaubsort angetroffen.
Dass die Gäste ihre oft mühsam erarbeitete und angesparte Urlaubs- Kasse nicht hergeben mögen für dreckige Hotelzimmer mit vielleicht sogar Schimmel im Bad, oder wiederholt aufgewärmtem Essen welches manchmal sogar zu Magen- Darm- Erkrankungen führt, ist mehr als logisch. Schließlich soll nicht nur die Kasse des Reiseveranstalters klingeln, die Urlauber bezahlen langes Geld für Erholung und gute Laune. Selbiges ist zwar gelegentlich von Gast zu Gast anders definiert, aber Dreck im Hotelzimmer, verdorbenes Essen und unfreundliches Personal tragen in keinem Fall zur Erholung bei. Merhheitlich sind dir Gäste aber in aller Regel zufrieden. Sicher, weil sie ein ausreichend gutes Hotel gebucht haben, aber vielleicht auch, weil sie mit nicht allzu hohen Erwartungen in den Urlaub fahren. Da erlebt mancher möglicherweise sogar eine positive Überraschung, wie gut das Hotel doch ausgestattet ist. Moderne Kassensysteme sind da nur ein mögliches Beispiel. Hiermit kann viel vernetzt und Information an den Gast zur Verfügung gestellt werden.
Dass mancher schon kritsich ins Reisebüro geht oder im Internet nach Reisezielen vorsichtig sucht ist klar. Noch wieder andere bleiben lieber gleich daheim um keine Enttäuschung zu erleben. Auch das schont natürlich erheblich die Urlaubskasse. Denn auch zuhause lässt es sich gut erholen, Kultur gibt es auch im Heimatort oder näherer Umgebung. Und Tagesausflüge machen auch Spaß. Ob nun daheim oder im Urlaubsort: überall gibt es Souvenirs zu kaufen. Da Souvenirläden meist recht klein sind, werden hier auch keine Kassensysteme sondern einfache Registrierkassen für den Geldverkehr genutzt. Manche Registrierkasse ist vielleicht sogar in nostalgischem Design. Wem macht das Bezahlen da keinen Spaß?
Aber diese Negativberichte mit objektiv betrachtet wirklich ernstem Hintergrund sind sicher eine Ausnahme. Subjektiv betrachtet ist es für den Urlauber, der das erlebt, alles andere als eine tolle Erfahrung. Und die Berichterstattung in den Medien lässt diese Negativerlebnisse in hoher Anzahl erscheinen. Wird denn im Gegenzug über tolle Urlaubserlebnisse in den Medien berichtet? Eher nicht, da der eindeutig größte Teil der Urlaube zufriedenstellend und besser ausfällt und subjektiv auch so erlebt wird. Und was fast alle so erleben ist es “nicht ausreichend wert”, in den Medien Erwähnung zu finden. Warum auch? Schließlich ist es absolut persönlich und privat, die Erholungszeit im Urlaub zu genießen und zu erleben. Daran muss nicht die Öffentlichkeit teilhaben. Es sei denn, man finanziert sich über den Weg einer “Reality-Sendung” den Urlaub und “verkauft” die Rechte an einem Teil seiner Privatsphäre. Auch das ist eine Möglichkeit, seien Reise- Kasse aufzubessern.
Alles in allem sollte sich jeder, der im Urlaub die eigene Wohnung nicht als Herberge nutzen möchte, überlegen, wieviel Geld er für die Unterkunft investieren kann und welchen Standard er eben hierfür erwarten kann. Sicher ist grundsätzliche Sauberkeit ohne Haare des Vor-Urlaubers im Hotelbad ein Mindeststandard. Wenn aber in die Kategorie 3-Sterne investiert wird, kann kein 5-Sterne-Komfort erwartet werden. Die Freundlichkeit des Personals sollte in jedem Fall einem Minimum entsprechen. Und auch die Ausstattung des Hauses sollte in gutem Zustand und der Kategorie angemessen sein. Das kleine Hotel muss nicht mit modernsten Kassensystemen inklusive Vernetzung in alle Bereiche ausgestattet sein, damit der Gast am Ende eine leserliche Rechnung bekommen kann.
Im Zweifelsfall bucht man eine Ferienwohnung und erlebt einen Selbsversorgerurlaub, der durchaus auch seine Reize hat. Die Planung hat man selbst in der Hand und kann sich nicht über ungemochte Veranstaltungen beschweren. Und für die Reise- Kasse sind dann keine völlig ungeahnten Sonderausgaben einzuplanen.
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Kassensysteme im Hotel
Forscher des Frauenhofer Institut in Duisburg wollen ein Hotelzimmer der Zukunft entwickeln. Dafür haben sie auf 1500 Quadratmetern vier Musterräume hergerichtet, die von Interessierten getestet werden können. So können Vorlieben der Gäste herausgefunden werden. Aus den Ergebnissen soll dann ein Hotelstandard für die Zukunft werden. Na gut. Wir werden sehen, was in ein par Jahren als Ergebnis präsentiert wird. Bis dahin werden die Hotelgäste mit dem Vorlieb nehmen müssen, was seit langem auch schon ganz gut war. Dass es wenige Ausnahmen gibt, die Grund zur Beanstandung geben, ist allen bekannt. Aber alles in allem sind die Hotels mit dem heutigen Standard durchaus ganz in Ordnung, glaube ich. Bei der Ausstattung der Gästezimmer gibt es weitestgehend ebenso wenig zu beanstanden wie bei der Einrichtung von Tagungsräumen oder der Durchführung von Veranstaltungen verschiedenster Art. Sicher hört man jedes Jahr im Sommer immer wieder von Urlaubern, die auch in europäischen Hotels schlimmste Zustände erlebt haben. Aber im Vergleich zu der großen Zahl der Urlauber sind das doch recht wenige. Wie gesagt gibt es zwar immer wieder „Ausnahmen“. Aber die halten sich mengenmäßig in Grenzen, finde ich. Es kommt aber nicht nur auf Sauberkeit an und darauf, dass alles technisch einwandfrei ist. Auch sollten Hotels nur mit Versprechungen werben, die sie auch halten können. Anderenfalls werden Gäste nicht wieder kommen und zusätzlich noch auf den bekannten Internetseiten ihrer Enttäuschung Luft machen. Grundsätzlich gilt für Hotels natürlich, dass sie auch über eine Kasse oder ein Kassensystem verfügen sollten. Denn nicht alle Gäste sind Touristen, die ihren Urlaub schon bei der Buchung im Reisebüro gezahlt haben. Außerdem gibt es ja auch Dienstleistungen in Hotels, die nicht im Urlaubsangebot enthalten sind, sondern extra zu zahlen sind. Außerdem können auch Nicht-Urlauber im Hotel einchecken, die dann natürlich eine Rechnung bekommen möchten und müssen. Und eine solche Rechnung lässt sich bestens über ein Kassensystem erstellen. Denn Kassensysteme können in Datenbanken alle relevanten Kundendaten speichern und alle in Anspruch genommenen Dienstleistungen speichern, bis dem Gast die Rechnung erstellt wird. Wenn es sich um einen Stammgast handelt, kann auch in einer Datenbank im Kassensystem Vorlieben hinterlegt werden. So könnte beim nächsten Besuch des Gastes die Lieblingsblume auf dem Zimmer sein, beim Essen könnte auf Unverträglichkeiten geachtet werden. All das ist mit moderner Kassensoftware in Kassensystemen möglich. Und sollte eine Bar, ein Café oder ein kleines Geschäft im Hotel untergebracht sein, das nicht zum Betrieb zählt, ist hier natürlich separat eine Kasse oder eine Registrierkasse zu installieren. Aber auch Kassen und Registrierkassen sind anerkannt dafür, dass sie Belege für Kunden und betriebliche Buchhaltungen ausgeben die auch vor dem Gesetzgeber Bestand haben. Kassenhersteller aus Deutschland haben bereits international Kassen, Registrierkassen, Kassensysteme und Kassensoftware installiert und haben dabei problemlos auf die landeseigenen Gesetzgebungen Rücksicht nehmen können. So ist es erklärbar, dass bisher diesbezüglich keine Beanstandungen kamen.
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