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Anleitung in der System Gastronomie erfolgt auch im Bereich Materialwirtschaft und Kassensystem

Die System-Gastronomie ist so vielseitig wie kein zweiter Wirtschaftszweig. Aus dem Beweggrund ist der Gebrauch moderner Kassensysteme enorm wichtig.

Der Anlass:
Die Systemgastronomie bietet alles, was heutzutage ankommt.
Von Fastfood bis Fullservice, von vom “gut bürgerlichen” Essen bis zum Ethno- oder Szenekonzept.
All dies in erheblichem Umfang und immensen Größenordnungen an Produktbewegungen, die den Einsatz einer Registrierkasse benötigen.

Was zeichnet die Systemgastronomie aus?
Wo liegen Schwierigkeiten und Chancen für Geschäftsinhaber, Arbeitnehmer und Azubis?
Das sind die Fragen, die alle Menschen in Anspruch nehmen, die ihre Zukunft in der Gastronomie sehen.
Ein Kassensystem kann an diesem Punkt hochkarätige Auswertungen für Lösungsansätze zulassen.
Die BdS-Mitgliedsmarken konnten 2011 insgesamt um rund 5,9 Prozent steigern.

Zusammen beschäftigten die BdS-Mitgliedsmarken über 100.000 Beschäftigte und bildeten über 3.000 Azubis in den Berufsbildern Fachmann/-frau für Systemgastronomie und Fachkraft im Gastgewerbe in der System Gastronomie aus.

Der Ausbildungsberuf der Fachleute für Systemgastronomie ist noch relativ fremd. Er gewinnt allerdings an Bekanntheit hinzu.
Weiterhin wird er kontinuierlich beliebter.
Zeitgleich ist die Ausbildungsvergütung verhältnismäßig hoch sowie die Aufstiegsmöglichkeiten nach der Ausbildung äußerst gut.

Die nachstehenden auszugsweise aufgeführten Positionen werden nach HACCP-Konzept gefordert und in der Unterrichtung vermittelt.

Hierzu zählt auch die Umsetzung einer Gefahrenanalyse.
Diese Auswertung kann mittels Erklärung der Abläufe in Gestalt eines Ablaufplanes erfolgen.

Die Schritte von denen die potenzielle Bedrohung für den Besucher ausgeht, werden dabei gekennzeichnet.

  • Abgrenzung der “Critical Controll Points (CCP)”
  • Mittels der in dieser Phase festgestellten Schwachstellen werden Lenkungspunkte im Prozess erörtert, an denen ein Einschreiten möglich ist, um eine Unfallgefährdung für den Kunden zu vermeiden.
  • Deklaration von Grenzwerten und Überwachungsmerkmalen.
  • Festlegung von Überwachungsmaßnahmen
  • Danach werden Prozesse erläutert, mit welchen Messwerte ermittelt werden sollen, wie beispielsweise Kerntemperaturmessung oder pH-Untersuchung.
  • Spezifikation von Korrektur-Maßnahmen.
  • Sollten einmal Grenzwerte an diesen Kontrollpunkten überschritten werden, müssen Maßnahmen festgelegt sein, die es möglich machen, erneut Grenzwert konforme Ergebnisse zu erhalten.

  • Dokumentation des HACCP-Konzeptes
  • Es muss erörtert werden, wie die Grenzwertmessung aus den folgenden Prozessen an den benannten Lenkungspunkten dokumentiert werden.
    Eine vollständige Aufzeichnung sichert ein makelloses HACCP-Verfahren.

  • Überprüfung des HACCP-Konzeptes
  • Weiterhin sollte ein Ablauf festlegt werden, dass selbst das HACCP-Konzept und die dort festgelegten Vorgehensweisen und Grenzwerte regelmäßig auf Tauglichkeit und Wirkung prüft, abnimmt oder ggf. verändert.

Warenwirtschaft und sind wichtige Instrumente in der System Gastronomie.

Zur Profession eines Systemgastronomen gehört es, die Einsatzmöglichkeiten und Funktionen der Warenwirtschaft zu kennen und ein Warenwirtschaftssystem handhaben zu können.

Hierzu werden angebundene verwendet.
Ohne ein fähiges Kassensystem oder wären die zahlreichen Produktbewegungen auf keinen Fall zu schaffen.

  • Der Rahmenlehrplan für die Berufsausbildung sieht deshalb Warenwirtschaft (u. a. Kassensystem) an dieser Stelle weiterhin vor.
  • Die Auszubildenden kennen Einsatzbereiche und Aufgaben aller Warenwirtschaft und beherrschen, in Beispielen mit einem Warenwirtschaftssystem, angegliedert an ein Kassensystem, zu arbeiten.
  • Sie ermitteln den operativen Warenbedarf und editieren die Vorgänge der Warenlieferung.
    Die genauen Verkaufszahlen berechnet die Registrierkasse.
  • In Beispielen machen sie hierbei unter Anleitung Inventuren- und Inventarlisten
  • Ein Magazin eines gastronomischen Betriebes stellt einen Kostenfaktor im betrieblichen Leistungsprozess dar.
    Ebendieser Kostenpunkt wird durchschaubarer mit praktischen Kassensystemen.

    Infolgedessen werden folgende Ziele angestrebt:

  • Sicherstellung der Einkünfte und Zahlungsfähigkeit durch zweckmäßige Lager Technik und Potenzierung des Lagerumschlags und durch Herabsetzung der Bestände.
    Das wird unter Verwendung von und unter Einsatz von analogen Programmen unterstützt.
  • Erbringung von Produkten in der notwendigen Güte.
    Der günstigste Preis, die genügende Quantität, zu der passenden Zeit, bei geringsten Kosten. Materialwirtschaft und Kontrolle mit Hilfe von Kassensystemen erfolgt einfacher als manuelle Planerstellung.
  • Aufgaben einer Lagerhaltung
  • Überbrückung der chronologischen Unstimmigkeiten, die sich innerhalb Besorgung und Verkauf, bzw. Erzeugung auftun.
    Die Warenbevorratung wird betrieben, unterstützt mittels Registrierkasse, um allzeit Kundenwünsche stillen zu können, vor allem bei schwankendem Verkauf (Produktion von Mahlzeiten im Voraus für die Happy-Hour).
    In diesem Zusammenhang bietet sich eine Begutachtung der Verkäufe durch ein Kassensystem an.
  • Die Überbrückung eines Platzes via die Lagerhaltung, z.B. Nordsee-Fisch wird in Baden Württemberg verkauft.
  • Bei einer preislichen Überbrückung werden beispielsweiseGebrauchsgüter eingelagert, da Preissteigerungen angenommen werden. Hierbei assistieren und Materialwirtschaftssoftware.

  • Quantitative Überbrückung dient der besseren Rationierung dieser Güter für die dementsprechende Klientel.
    Großhändler nehmen in aller Regel umfangreichere Mengen ab, reichen kleinere Mengen an Einzelhändler weiter und selbige abermals noch geringere Stückelungen an den Endkäufer.
    Berechenbare Mixturen könnte ein Kassensystem erfassen.
  • Durch eine Einlagerung von Produkten, welche unter Einsatz von Kassensystemen und Materialwirtschaft verwaltet wird, wird in einigen Beispielen eine Aufwertung der Produkte erreicht (z.B. Cognac, der in Fässern gelagert reift)

    Der Ausbildungsvermittlung wurden von Oktober 2011 bis April 2012 insgesamt 424.600 Ausbildungs-Stellen gemeldet.
    Das sind 22.300 oder 6 % mehr wie im Vorjahreszeitraum.
    Zu dem deutlichen Zuwachs beigetragen hat die gute Konjunkturlage wie auch das Eigeninteresse der Betriebe, sich spezifischen Fachkräfte Nachwuchs mittels Ausbildung zu sichern.
    Dieser Zuwachs geht ausschließlich auf den Zuwachs bei den betrieblichen Angeboten zurück, die um 6 Prozent auf 415.400 angewachsen sind.
    Bei außerbetrieblichen Stellen in ein Rückschritt von 13 Prozent auf 9.100 Ausbildungs-Stellen zu verzeichnen.

    Prozessoptimierung, Regulation und Überprüfung.
    Was bringt es dem Geschäft?

  • Schwachpunkte im Unternehmen und in Arbeitsprozessen (auch über ) erkennen und beseitigen
  • Wirkungsvolle Regelung der Verfahren und folglich bessere Verwendung der Verfügbaren Mittel (Schichtplanung mittels eines Kassensystems)
  • Bessere Verhandlungsposition bei Finanzdienstleistern (präzises Zahlenmaterial mittels Gebrauch einer Registrierkasse)
  • Ideale Gesamtunterstützung mittels Registrierkasse und Warenwirtschaftsprogramm
  • Vorgehensweisen, welche sich als gute Verwaltung im Einsatzfeld der Tätigkeits- und Organisationsgestaltung in Hotels und Gaststätten etabliert haben.
  • Es wird eine planmäßige Kontrolle vorgenommen (z.B. mit Kassensystem).
    Sie überwachen die Verfahren in Ihrem Betrieb planmäßig, um zu eruieren, wo es Schwachpunkte und Optimierugsmöglichkeiten gibt und wie vorhandene Rohstoffe ausgereift genutzt werden können.

    Dabei können mit Hilfe einer Registrierkasse Stoßzeiten im Betrieb festgestellt werden.
    Sie können eine mühelose Abrechnung mit dem Kassensystem selbst durchführen - dazu können Sie eine Planungshilfe einsetzen.
    Man kann auch ein differenziertes Kennzahlencontrolling ausführen - dazu kann man auch Berater vorsehen.
    Die Bewertung wird über das Zahlenmaterial eines Kassensystems erleichtert.

  • Kontrolle dient maßgeblich der Verbesserung.
    Man verwendet eine Prüfung mitnichten bloß als ein “Überwachungsinstrument”, stattdessen als ein Mittel, Abläufe strukturiert zu prüfen und zu verbessern. Ein Kassensystem bietet zum Beispiel eine Kellnerabrechnung und Teilinventur.

  • Die Positionen für die Prüfung sind allen Mitwirkenden aufgeschlüsselt worden.
    Als nächstes informiert man Führungskräfte und Mitarbeiter über die Routine und über die Punkte der Kontrolle und die Aufgaben der Registrierkasse.
  • Die Risiken der Arbeitsprozesse werden mit System beurteilt und die Prozesse angemessen gestaltet und durchgehend optimiert (Gefährdungsbeurteilung und HACCP).
    Man beurteilt alles strukturiert nach entsprechenden Gefahren.
    Sie stellen Maßnahmen fest, wie Schwachstellen und Gefährdungen zu verändern und wie Besserungen zu veranlassen sind.Im weiteren Verlauf ermittelt man, wie hierbei angemessen vorzugehen ist.
    An dieser Stelle leistet eine moderne Registrierkasse tatkräftige Unterstützung durch die mehrseitigen evaluierbaren Informationen der Umsatzabläufe.
  • Wirkungsvolle Angleichung der Prozesse.
    Sogar dabei könnte eine Registrierkasse additiv eingesetzt werden.
  • Selbst Mitarbeiterbefragungen bringen zahlreiche
    Hinweise auf Schwachstellen und Optimierugsmöglichkeiten.
    Die Erfahrungen der Angestellten in der Praxis mit bieten wertvolle Hinweise.
  • Sie probieren fernerhin, die Bewertung Ihrer Gäste über Ihre Dienstleistungen systematisch zu erfassen, zum Beispiel mittels Gästebefragungen, Bewertungsbögen.
  • Sie informieren sich über Innovationen.
    Sie beobachten extra innovative Entwicklungen im Wirkungsbereich Hotels und Gaststätten - neuartige Trends, zeitgemäße Arbeits- und Hilfsmittel, neue Kassensysteme, neuartige Arbeitsverfahren. Sie werten Fachzeitschriften aus.

Essen ist Eine Sache des Vertrauens. Die Systemgastronomie widmet sich nicht zuletzt deshalb auch sozialen Aufgaben.
Beinhaltet ist ein großes Spektrum von wahlweiseen Aktivitäten in zwischenmenschlichen, wirtschaftlichen oder ökologischen Segmenten.
Hinter der betrieblichen Qualitätssicherheit der System Gastronomie stehen bis ins Stück durchdachte und abgestimmte Konzepte, die von Einkauf, Warenwirtschaft, Fertigung, Registrierkasse bis hin zum Service gegenüber dem Kunden, sämtliche Steps enthalten.

Bis der Gast seine Speise erhält, haben viele Steps stattgefunden - extern und im Innern des Restaurants.
Dies beginnt bei der Aufgabe einer Bestellung wie einer Erfassung im Kassensystem bis zum Servieren.
Die stückgenaue Erzeugung wird wesentlich durch Kassensysteme unterstützt.
Die Registrierkasse arbeitet im Netz mit der Zubereitung.
Die Küchenmannschaft kann zügig reagieren sowie die vom Kassensystem vermittelten Bestellungen unmittelbar bearbeiten.
Weiter wird der Arbeitsprozess durch separate Monitore, welche an die Registrierkasse angeschlossen sind unterstützt, während ein zusätzlicher Angestellter die Bestellung alsbald erstellen kann, während der Kollege noch mit dem Gast die Bestellung aufnimmt.
Alle Schritte werden rundum vom Kassensystem begleitet. Das führt bis zu der Fertigung der Frischprodukte. Die riesigen Mengen, die täglich umgesetzt werden, werden zentral über die Registrierkasse via Warenwirtschaftsprogrammen erfasst und berechnet.
Es beginnt mit der direkten Anfertigung separater Ingredienzen.
An diesem Punkt schließt sich der Kreislauf vom Kassensystem bis zur Landwirtschaft. Es startet mit der Eingabe ins Kassensystem.

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